Baby, das vor 50 Jahren von Babysitter entführt wurde, findet endlich engagierte Eltern wieder

Im Jahr 1971 entführte eine Frau, die angab, Babysitterin zu sein, ein 21 Monate altes Mädchen aus ihrem Zuhause in Texas. Die Familie des Mädchens sah sie nie wieder. Nach 51 Jahren fanden sie sie schließlich durch einen DNA-Test.

Im August 1971 brauchte Alta Apatenco eine Babysitterin für ihre Tochter Melissa. Eine Frau bot sich als Babysitterin an und nahm Melissa aus ihrer Wohnung in Fort Worth, Texas mit. Aber Melissa kam nie nach Hause zurück.

Trotz der vergehenden Jahre hörte Melissas Familie nie auf, nach ihr zu suchen. Sie suchten überall und feierten sogar jedes Jahr ihren Geburtstag in der Hoffnung, dass sie zurückkommen würde.

Sie baten die Polizei um Hilfe, aber sie konnten Melissa nicht finden. Also nahm Melissas Familie die Sache selbst in die Hand. Sie nutzten das Internet und erstellten sogar eine Facebook-Seite, um sie zu finden.

Melissas Vater, Jeffrie, fand einige DNA-Übereinstimmungen, die Melissa sein könnten. Sie baten eine Genealogin, Lisa Jo Schiele, um Hilfe. Sie bestätigte, dass die Übereinstimmungen tatsächlich Melissas Geschwister waren.

Schiele fand Melissas Facebook und schickte ihr eine Nachricht. Zuerst glaubte Melissa ihnen nicht, aber sie erzählten ihr von einem Muttermal, das sie hatte. Schließlich stimmte Melissa einem DNA-Test zu.

Als Melissa die Wahrheit erfuhr, war sie schockiert. Sie wusste nicht, dass sie entführt worden war. Sie wuchs als Melanie Miyoko auf, nicht weit von dem Ort entfernt, an dem sie genommen wurde.

Melissa traf ihre richtige Familie nach 51 Jahren endlich wieder. Ihre Mutter war überglücklich, und ihr Vater konnte nicht aufhören zu weinen.

Melissa war wütend auf die Frau, die sie aufgezogen hatte. Sie glaubt, dass sie dieselbe Person ist, die sie von ihrer richtigen Familie genommen hat.

Jetzt plant Melissa, ihren Namen zu ändern und ihren Ehemann mit ihrer richtigen Familie an ihrer Seite erneut zu heiraten.

Obwohl die Person, die Melissa genommen hat, jetzt nicht mehr bestraft werden kann, ist ihre Familie glücklich, sie wieder zu haben. Melissas Geschwister sind froh, und ihre Mutter ist erleichtert, dass die Leute nicht mehr denken, sie hätte Melissa verletzt.

Sie können Melissas Wiedervereinigung mit ihrer Familie in diesem Video ansehen.

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Sei glücklich, mach dir keine Sorgen

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