„Ich hasse diese Ära, ich habe es satt“: Legendär Alain Delon teilt seine Gedanken über sein Leben, seine Karriere und unsere Ära

Dies sind Gedanken, die der legendäre Delon über sein Leben und unsere Ära teilt

Während seines Interviews in der Zeitschrift Paris Match teilte der 82-jährige Schauspieler seine ehrlichen Gedanken über sein Leben und seine Karriere.

Valerie Trierweiler, die mit dem lobenswerten Schauspieler sprach, berief dieses Treffen ein.

Das Interview war dem 60-jährigen Jubiläum der Karriere des Schnittschauspielers gewidmet.

Delon erinnerte sich an seine Rollen, alte Freunde und Familie

„Ich habe diesem Leben nichts mehr zu nehmen. Ich habe absolut alles erlebt. Ich kann sagen, dass ich diese Ära buchstäblich satt habe.

Ich mag diese Leute nicht. Das einzige, woran sie wirklich interessiert sind, ist Geld. Den ganzen Tag höre ich von kriminellen Aktivitäten, die in allen Teilen und Winkeln dieser Welt verbreitet sind. Menschen halten Versprechen nicht. Ich werde diese Welt definitiv ohne Reue verlassen.

Er sprach über seine alten Freunde, eine Frau, die er wirklich liebte, und Misserfolge und Schwierigkeiten, mit denen er fertig werden musste. Der Schauspieler legt großen Wert auf Sogs. Sie spielen tatsächlich eine große Rolle im Künstlerleben. Als Delon nach seinem Privatleben gefragt wird, behauptet er, dass er es noch nicht geschafft hat, „diesen“ zu finden.

Ich habe viele Bewunderer und viele Frauen um mich herum, die bereit sind, alles für mich zu übernehmen.“ Wobei, so der Künstler, keine von ihnen wirklich zu ihm passt.

Die Karriere des Schauspielers ist noch lange nicht zu Ende: In einem seiner jüngsten Interviews sprach er über den neuesten Film von P. Lecomte. Delon erwähnte auch, dass der Mann zum Treatre zurückkehren wollte.

Der neueste Film, in dem Delon die Rolle von Caesar, Asterix und den Olympischen Spielen spielte, wurde 2008 veröffentlicht. Das letzte Mal, dass der Schauspieler im Theater spielte, war mit seiner Tochter Anouchka.

„Ich bin Künstler, kein Schauspieler. Ich habe die Schauspielakademie nicht abgeschlossen. Mit 14 die Schule verlassen und dann zur Armee gegangen.

Ich habe noch nie von der Karriere eines Schauspielers geträumt. Ich wurde nicht als Alain Delon geboren. Das nennt man Schicksal.“

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